Montag, 26. Juni 2017
Sonntag, 25.6.2017 und Montag 26.6.2017
Schon Samstag Abend hatten wir uns dazu entschlossen, wie unser Sonntag aussehen sollte. Wir hatten uns entschlossen zu Hause zu bleiben, um unsere Krankheiten möglichst gut auszukurieren. Am Nachmittag wollten wir dann eigentlich zum Meer, allerdings machte uns dabei ein kroatisches Sommergewitter einen Strich durch die Rechnung. Also blieben wir auch den Rest des Tages bis auf einem Tanz im Regen, für den wir einige kritische Blicke von unseren Nachbarn ernteten, zu Hause.
Wir nahmen uns dann aber für heute (Montag ) vor, nach Pula zu fahren und dort die römischen Hinterlassenschaften, wie den Circus und den Triumphbogen zu besichtigen. Allerdings machte uns diesesmal nicht das Wetter sondern meine Gesundheit einen Strich durch die Rechnung. Mein Gesundheitszustand hatte sich von einer Erkältung zu einer Mandelentzündung verwandelt. Und so beschlossen wir auch diesen Tag nochmal ruhig anzugehen und höchstens heute Abend nochmal zum Strand zu gehen.

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Sonntag, 25. Juni 2017
Samstag, 24.6.2017
Unser erstes Ziel am Samstag war von vornherein klar: Ausschlafen. Nachdem wir alos lange geschlafen hatten und wir bis auf die Erkältung wieder in einer top Form waren, brachen wir zu einer ersten Erkundungs Tour Richtung Meer auf. Dort fanden wir auch einige schöne Liegeplätze und richteten uns schließlich auf einer felsigen Platte direkt am Wasser unter einer Kiefer ein. Von diesem zentralen Punkt aus starteten wir im Laufe des Tages noch ein paar kleinere Entdeckungstouren. Zum einen schnorchelten wir eine weile lang und entdeckten die Unterwasserwelt, zum anderen liefen wir ein Stück an der Küste entlang und entdeckten eine Hängebrücke über einen kleinen Meeresabschnitt, gebaut aus Strandgut.


Die Bucht unserer Badestelle


Am Abend machten wir uns bei nicht mehr ganz so warmen Temperaturen auf den Weg in Richtung Ferienwohnung. Wir konnten es uns allerdings nicht verkneifen, das ein oder andere Bild am Meer zu machen und unsere Ankunft verzögerte sich so um etwa 20 Minuten. Den Abend verbrachten wir dann auf unserem Balkon bei einer leckeren Gemüse Pfanne.


Auf dem Rückweg zeigte sich bei einem Blick zurück ein wunderschönes Bild

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Freitag, 23. Juni 2017
Dienstag, 20.6.2017 bis Freitag, 23.6.2017
Am Dienstag waren wir hauptsächlich damit beschäftigt, den achtzehnten Geburtstag einer Mitreisenden zu feiern und der großen Hitze weitestgehend zu entgehen. Der Tag begann also damit, dass wir für unsere Freundin ein Graffiti an die John Lennon Wand zauberten. Dieses war eine Überraschung für sie, welche wir ihr auf dem weg zum Asiamarkt zeigten. Auf dem Asiamarkt verbrachten wir dann etwa eine Stunde mit handeln und kamen dann mit ein oder anderen neuen Sache in das Hostel zurück. Dort verbrachten wir dann die Stunden bis zum Abend, um keinen Sonnenstich zu erleiden. In den Abendstunden besuchten wir zur Feier des Tages ein Restaurant in der Innenstadt und ließen den Abend an der Moldau ausklingen.
Den Mittwoch verbrachten wir damit, unsere Sachen zu packen, das Hostel zu räumen und uns für die Heimfahrt mit Essen einzudecken. Um 15:30 Uhr fuhren wir dann mit dem Fernbus in Prag los und kamen um etwa 22:00 Uhr in Frankfurt an. Bis ich dann zu Hause war, dauerte es noch eine Stunde und fort viel ich dann auch gleich ins Bett.
Wie auch den Mittwoch, verbrachte ich den Donnerstag auch mit packen. Die Sachen aus Prag auspacken und die Dinge für den nächsten Urlaub zusammen suchen. Keine 24 Stunden zu Hause startete ich um halb zehn wiederum Richtung Frankfurt. Von dort aus ging unser erster Fernbus Richtung München, wo wir am nächsten Morgen um halb sieben ankamen. In der Wartezeit in München haben wir uns dann erstenmal mit Medikamenten gegen unsere Erkältung und mit Essen eingedeckt. Außerdem habe ich mich sehr darüber gefreut, dass meine Cousine für eine halbe Stunde zu uns gestoßen ist und uns so die Wartezeit verkürzte. Um neun Uhr bestiegen wir dann den nächsten Bus Richtung Pula und gut elf Stunden später waren wir dann an unserem Ziel angekommen: Pula.

 
Kleine Pause in den Alpen


Die kroatische Grenze


Dort wurden wir dann von unserem sehr freundlichen Vermieter abgeholt und zu unseren kleinen Ferienwohnung, bestehend aus einem Zimmer mit Küche und 2-3 Schlafplätzen, einem Bad und einem Balkon, von dem aus man tatsächlich das Meer sehen kann, gebracht. Außerdem zeigte uns der Vermieter noch schnell den kürzesten Weg zum Strand.
Am Abend saßen wir noch lange auf dem Balkon und genossen die warme Abendluft bei einem langen Gespräch.

 
Unser erster Sonnenuntergang in Kroatien

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